Biomasse

In Wildpoldsried gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Hackschnitzel- bzw. Pelletsheizungen.

Einige davon stellen Ihnen hier vor:

  • Dorfheizung
    der Dorfentwicklungs GmbH Wildpoldsried

  • die Hackschnitzel-Heizung von
    Innovationspark Allgäu GmH (1)

  • die Hackschnitzel-Heizung von
    Arno Zengerle (2)

  • die Hackschnitzel-Heizung von
    Familie Amon (3)

  • eine Pelletsheizung
    von Lars Schellheimer (4)


  • Dorfheizung
    der Dorfentwicklungs GmbH Wildpoldsried
  • Holzhackschnitzel-Heizung (1)

    Betreiber und Eigentümer:
    Innovationspark Allgäu GmbH

    Hersteller:
    KÖB & Schäfer KG

    in Betrieb seit:
    1997

    Leistung:
    500 KW Wärmeleistung

    Nutzung der Energie:
    Raumheizung für Fabrikgebäude

    Anlage
    Betreiber Arno Zengerle

    Holzhackschnitzel-Heizung (2)

    Betreiber und Eigentümer:
    Arno Zengerle

    Hersteller:
    Fröling TM

    in Betrieb seit:
    2005

    Leistung:
    100 KW Wärmeleistung

    Nutzung der Energie:
    Raumheizung für Wohngebäude mit drei Wohnungen
    (gesamt 600 m Wohnfläche)



    Anlage Amon

    Holzhackschnitzel-Heizung (3)

    Betreiber und Eigentümer:
    Familie Amon

    Hersteller:
    Fröling TM

    in Betrieb seit:
    Oktober 2005

    Leistung:
    100 KW Wärmeleistung
    mit 3000 l Heizungspuffer und
    1000 l Warmwasserpuffer der in Verbindung mit einer
    14 m Solaranlage ist.

    Nutzung der Energie:
    Raumheizung für Wohnhaus mit ca. 700 - 750 m
    (4 Eigentumswohnungen)

    Verbrauch Hackschnitzel pro Jahr: ca. 100 - 140 m



    Betreiber
    Lars Schellheimer
    Anlage Schellheimer

    Pellets-Heizung (4)

    Betreiber und Eigentümer:
    Lars Schellheimer

    Hersteller:
    Hager

    in Betrieb seit:
    1998

    Leistung:
    15 kW

    Verbrauch Pellets pro Jahr:
    6 to

    Nutzung der Energie:
    Heizung Wohnhaus

    Energieerzeugung:

    Die Holzpellets werden über ein Sauganlage vom Vorratsbehälter zur Förderschnecke zur Fallstufe und danach zur Dosierschnecke befördert. Die Schnecken sind so gesteuert, dass der Fallschacht immer leer ist. Angetrieben werden die Schnecken über einen Getriebemotor. Durch die einzigartige "heiße" unterkühlte Brennkammer wird eine optimale Verbrennung gewährleistet. Die Verbrennungsluft wird in Form von Primär- und Sekundärluft durch ein spezielles Düsensystem von einem Radialgebläse zugeführt. Die Zündung erfolgt automatisch. Der Wärmeaustausch erfolgt über einen Rauchrohrwärmetauscher. Die Reinigung der Wärmetauscherrohre erfolgt von außen - ohne Staubbelästigung.